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Veröffentlicht am 08.04.2021
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Wir bewegen uns immer an Grenzen.

Veröffentlicht am 03.04.2021

Dem einen wird der Eingriff in sein Leben zu viel und dem anderen geht das eigene Befinden vor allen andren und in diesem, stetig sich beeinflussenden, Umfeld existiert jeder von uns. Abhängig von uns selbst und dem, was andere geben können oder wollen. Wenn wir das Gefühl haben uns selbst zu benachteiligen, wenn wir (gefühlt) uns immer den Gegebenheiten unterwerfen und uns dabei vergessen, dann wird es Zeit sich damit auseinander zu setzen und beeinflussen dabei jene, die unsere Grenzen nie gesehen und erkannt haben. Manchmal reicht es eine andere Haltung einzunehmen. Körperhaltung ist Ausdruck der nicht ungesehen bleibt und schon Grenzen ziehen kann. Nun, es wäre fatal zu glauben das würde in allen Fällen reichen und in den Festgefahrenen nur in seltenen Fällen, aber der innere Aufbruch führt uns meist auf den richtigen Weg. Oft kommen Zweifel Wie egoistisch darf man sein? und wie ist es mit meiner Liebe zu anderen? Wenn wir genau hinschauen finden wir die Antwort. 

 

Liebst du dich und auch die anderen? Liebst du dich und auch die anderen?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Geht auf die Suche nach Grenzen, da findet ihr sowohl Freiheit, als auch Liebe. 

 

Elke Bischofs:    Mentorin "Elternkonflikt" nach Trennung  

                      Teamevent für Firmen und Institutionen 

                      Autorin 

 

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Unsichtbare Helden

Veröffentlicht am 01.04.2021

 

 

Es gibt diese Menschen, die sich entziehen, wenn Aufmerksamkeit auf sie gerichtet ist, nur weil sie nicht wollen, dass man ihnen irgendetwas schuldig bleibt. Die stillen unsichtbaren Helden sind jene, die unsere Gesellschaft im Grunde trägt.

 

Wenn Anerkennung nicht das wichtigste ist

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Elke Bischofs:    Mentorin "Elternkonflikt" nach Trennung  

                      Teamevent für Firmen und Institutionen 

                      Autorin 

 

 

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Solange du denkst..

Veröffentlicht am 27.03.2021

Eine beglückende Erkenntnis: Wir denken, also entwickeln wir uns, wobei es manchmal so scheint,  als wenn die Entwicklung sich immer in der Rückschau am deutlichsten zeigt. Nun, ich hoffe dann immer, dass ich bei nächster Gelegenheit nicht aus den Dingen schmerzlich lernen muss, sondern die Zukunft nur noch den schönen Dingen vorbehalten bleibt. 

 

Spruchbild mit einem Aphorismus zum Thema Entwicklung

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Kinder sind keine Dankstelle

Veröffentlicht am 25.03.2021

 Anspruchshaltung gegenüber Kindern,

nimmt sie in Haft oder treiben sie in die Flucht.

 

 

Wenn Kinder sich den Vorstellungen der Eltern entziehen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Elke Bischofs:    Mentorin "Elternkonflikt" nach Trennung  

                      Teamevent für Firmen und Institutionen 

                      Autorin 

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Hör auf mit dir zu kämpfen

Veröffentlicht am 07.03.2021

 

 UNKOMMENTIERT 

 

 

Wenn wir in uns keinen Frieden finden sind wir selbst unser größter Feind

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In jedem Moment weicht Altes dem Neuen

Veröffentlicht am 28.03.2020

Vielen fehlt der Alltag, die Treffen und die Geschäftigkeit, wovon der ein oder andere sich dann gerne zurückzog oder sich wünschte sich zurückziehen zu können. Ob viele von uns wirklich zur Ruhe kommen können, hängt nicht nur davon ab inwieweit wir Isolation genießen und nutzen können,..nein es hängt auch davon ab, 

 

Alles was uns passiert.... Corona machen wir das Beste daraus. Elke Bischofs Spruch und Weisheit.

 

 was uns jetzt ängstigt und belastet. Sorgen und Nöte belasten vor allem jene, …   weiterlesen 

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Was Corona betrifft

Veröffentlicht am 28.03.2020
 
 
Wir sind aber nicht gänzlich ungeschützt.
 
Ein funktionierendes Immunsystem hat großes Einfluss auf den Verlauf der Erkrankung. Wie zu allen Vorgängen im Körper, benötigt er alles das was der Körper nicht selbst, oder nicht im ausreichenden Maße selbst herstellen kann. Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sowie bestimmte Eiweiße und Fettsäuren.
 
Eine gesunde ausgewogene Ernährung ist immer wichtig ..und im Allgemeinen schon lebensverlängernd! Wer sich also jetzt gesund ernährt, sollte nicht mehr damit aufhören. 
 
Dann ist Trinken ist wichtig. feuchte Schleimhäute sind abwehrfähiger als trockene und das gilt insbesondere dann, wenn man die ersten Anzeichen einer Erkrankung, nicht nur der Atemwege, hat auch bei Infektionen im Magen-Darmtrakt sollte der Flüssigkeitshaushalt  ausgeglichen sein.
 
Wer sich dann noch regelmäßig bewegt und auf seinen Stresslevel achtet, sich von Giften fern hält (z.B.Rauchen Alkohol) sich der ein oder anderen naturheilkundlichen Maßnahme hinwendet und schaut das Hygieneregeln beachtet, der hält sich in Zukunft auch die ein oder andere Erkrankung vom Leib oder überwindet diese besser.
 
Elke Bischofs zum Thema Corona
 
Mein Warnhinweis 
 
In der ganzen Zeit, in der ich mich mit der Naturheilkunde beschäftigt habe, bin ich noch keinem Allheilmittel begegnet. Wer hier den Glaubensvertretern und  Heilsversprechern hinterher läuft, spielt mit seiner Gesundheit!
 
Aber .. man muss nicht die Hände in den Schoß legen ..DAS nicht!
 
Elke
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Verrücktes gewinnt an Normalität

Veröffentlicht am 11.11.2019

 

 

Ein Tag wie jeder, in diesem Jahr und doch kommt uns Heute  "der Narr"  ein wenig häufiger entgegen als sonst. Bei genauerer Betrachtung mag man feststellen, dass man hier doch besser mal

 

......……..genau hinschVerrücktes tun lässt wieder normal werdenVerrücktes tun lässt wieder normal werdenaut.

 

Wer sich in heutiger Zeit dem vermeintlich Normalen hingibt, muss schnell feststellen, dass es nicht mehr normal ist, sich für einen Kurztrip ins Flugzeug zu setzen. Auch ist es nicht mehr normal, Plastiktüten an der Kasse mitnehmen zu wollen und jeder übermäßige Fleischkonsum gerät in Verdacht, dem Kima wirklich übermäßig zu schaden.

Narren waren für viele all jene, die "vegan" oder "vegetarisch" bevorzugten.

Na und nun, ändert sich fast auf die Stunde die Zugehörigkeiten?

Normal ist eben nicht mehr normal ....normal ist?  Es schein sich auf jeden Fall zu verändern, das "NORMAL" und mit dieser stätigen Wandlung können wir getrost alles tun, was wir für richtig halten? Ja vielleicht 

Wir dürfen dabei vielleicht eins nicht vergessen.

Manche Verrücktheiten schaden mehr als andere.. 

 

Viel Spaß im Leben 

Elke Bischofs

 

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Wenn die Seele weint

Veröffentlicht am 06.11.2019

Wenn uns etwas trösten kann, ist es die Zuwendung und dWenn wir Trost brauchen, nützt kein Taschentuch etwas.iese vor allem dann, wenn Einsamkeit für eine Depression verantwortlich ist. Die kommenden dunkeln Monate verschlimmern, bei vielen Betroffenen, die depressiven Zustände. Wer sind wir, dass wir nicht Gemeinsames auf die Beine stellen könnten? Gemeinsamkeit und die damit verbunden Zuwendung, erleichtert doch allen Menschen das Leben ungemein, wenn da nicht das böse Wort "Verpflichtung" in die Quere kommt.

 

Helfen ja, aber bitte nicht auf Dauer. Der Mensch aber braucht Verlässlichkeit und das Gefühl Morgen genauso gewertschätzt zu werden wie Heute. Verlassen werden, will keiner und gerade auch Kränkungen lassen uns zurückschrecken vor neuen Freundschaften. Aber muss es denn der/die feste Freundschaft sein? oder reicht es erst mal  sich einer Gemeinschaft anzuschließen Weihnachten steht vor der Tür und am besten schauen wir uns um, wen wir vielleicht zum Fest einladen könnten und damit tritt auch die eigene Einsamkeit in den Hintergrund.  

 Tipps zum Umgang mit der Einsamkeit:

 

 - Sich dessen bewusst werden, dass man selbst die "Türklinke" hin zu einem vielleicht auch einsamen Menschen in der Hand hat. Einsam fühlen sich viele Menschen. 

- Manchmal ist die Angst vor Ablehnung hinderlich, dann sollte man eher erst mal lose Gemeinschaft pflegen und sich dem Gefühl des "Nah, aber nicht Nah genug" bewusst werden.

.- Der Wunsch nach Nähe kann unter Gesellschaft erst mal größer werden, lässt dann aber nach.

- Sich der Natur nähern und Spaziergänge nutzen, um sich mit ihr verbunden zu fühlen hilft.

- Einen Hund, und die damit verbundenen Spaziergänge, hilft aus der Einsamkeit und baut zudem  Stresshormone abzubauen.

- Eine Gemeinde aufsuchen, auch wenn man der Kirche nicht nah verbunden ist, die Gemeindearbeit  hilft gegen die Einsamkeit und gibt noch zusätzlich einen Sinn im Leben.

- Gehen sie auf Nachbarn zu, vielleicht leben in der Umgebung auch einsame Menschen.

- Vereine  für Gute Zwecke, führen zu Kontakte oder sogenannte Tauschringe, bei denen man auch noch kleine Dienstleistungen untereinander tauschen kann. 

 

 

UND VOR ALLEM NICHT AUFGEBEN   

 

Elke Bischofs

 

An der D/NL Grenze, haben wir uns Gedanken dazu gemacht …  Freunde-kochen  sozusagen 

 

 

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