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Wir bewegen uns immer an Grenzen.

Veröffentlicht am 03.04.2021

Dem einen wird der Eingriff in sein Leben zu viel und dem anderen geht das eigene Befinden vor allen andren und in diesem, stetig sich beeinflussenden, Umfeld existiert jeder von uns. Abhängig von uns selbst und dem, was andere geben können oder wollen. Wenn wir das Gefühl haben uns selbst zu benachteiligen, wenn wir (gefühlt) uns immer den Gegebenheiten unterwerfen und uns dabei vergessen, dann wird es Zeit sich damit auseinander zu setzen und beeinflussen dabei jene, die unsere Grenzen nie gesehen und erkannt haben. Manchmal reicht es eine andere Haltung einzunehmen. Körperhaltung ist Ausdruck der nicht ungesehen bleibt und schon Grenzen ziehen kann. Nun, es wäre fatal zu glauben das würde in allen Fällen reichen und in den Festgefahrenen nur in seltenen Fällen, aber der innere Aufbruch führt uns meist auf den richtigen Weg. Oft kommen Zweifel Wie egoistisch darf man sein? und wie ist es mit meiner Liebe zu anderen? Wenn wir genau hinschauen finden wir die Antwort. 

 

Liebst du dich und auch die anderen? Liebst du dich und auch die anderen?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Geht auf die Suche nach Grenzen, da findet ihr sowohl Freiheit, als auch Liebe. 

 

Elke Bischofs:    Mentorin "Elternkonflikt" nach Trennung  

                      Teamevent für Firmen und Institutionen 

                      Autorin 

 

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